This website uses cookies. If you continue using this website you agree to use cookies. More information.

deutschenglish

CompanyJobsw3/blogHow to find us

DEEN

News from w3logistics

w3/blog – The w3logistics Blog

14. März 2017

LogiMAT 2017: Industrie 4.0 erleben

Abgelegt unter: Logistik — Thomas Omerzu @ 13:37

Heute hat die LogiMAT 2017 in Stuttgart ihre Tore geöffnet. Am Stand von w3logistics präsentieren wir bis einschließlich Donnerstag unsere Logistik-Suite w3/max ganz praktisch zum selbst kommissionieren … Besuchen Sie uns!

w3logistics auf der LogiMAT 2017

Weitere Infos unter „Mit w3logistics die Industrie 4.0 erleben“.

13. September 2016

Zukunftskongress Logistik 2016

Abgelegt unter: Logistik — Thomas Omerzu @ 10:42

Dortmunder Gespräche

Anlässlich der 34. Dortmunder Gesprächen beschäftigt sich der Zukunftskongress Logistik mit den Herausforderungen der vierten industriellen Revolution.

w3logistics präsentiert die Lösung w3/max S.N.A.P., unsere Fotoingration für MDEs, die in vielen logistischen Anwendungen einen Schritt in die Zukunft bedeutet.

20. April 2016

Wir leben Logistik!

Abgelegt unter: Allgemeines,Logistik — Thomas Omerzu @ 13:44

Damit sich auch der in seinem Quellcode gedankenverlorene Softwareentwickler beim Gang in die Küche zurechtfindet, haben wir unsere Logistik nun optimiert…

LogiMAT 2016

8. März 2016

w3/max S.P.O.T. und w3/max S.N.A.P. auf der LogiMAT 2016

Abgelegt unter: Allgemeines,Logistik — Thomas Omerzu @ 13:50

Auf der LogiMAT 2016 Stuttgart, Stand 5A34 in Halle 5, präsentieren wir „w3/max S.P.O.T“, die integrierte Staplerverfolgung für die Lagerverwaltung und, ganz neu, „w3/max S.N.A.P.“, die Fotointegration für MDEs, mit der z. B. Artikelfotos oder Dokumentation von Schäden ganz einfach erfasst und in das LVS übernommen werden können.

LogiMAT 2016

25. Februar 2014

Logistik-Know How im privaten Leben

Abgelegt unter: Logistik — Thomas Ronzon @ 16:41

Neulich ging ich mit meiner neunjährigen Tochter durch eine Ausstellung, in der in einer Installation alte Rechenmaschinen gezeigt wurden: Der Besucher sitzt in einem Stuhl, wählt in einer Anzeige eine Rechenmaschine aus, die ihm dann durch eine Transportmechanik auf Augenhöhe präsentiert wird.

Leider funktionierte diese Installation nicht!

Bei genauem Hinsehen fiel mir auf, dass es sich bei der Mechanik um ein altes Kardex-Paternoster-Lager handelte, bei dem sich alle Rechenmaschinen im Teilestamm der Lagerverwaltung fanden… Man müsste nur die Software starten und die Auslagermaske aufrufen.

Da kein Icon auf dem Desktop und auch kein Menü-Eintrag da war, musste man natürlich das ausführbare Programm direkt starten.

Aber das war ja kein Problem! .-)

So konnten meine Tochter und ich die Installation doch noch genießen…

23. Mai 2013

Seacon 2013 – Die 7 Schritte zum Software-Retrofit 2.0

Abgelegt unter: Allgemeines,IT-Services,Logistik — Thomas Ronzon @ 15:39

Vom 16.5.-17.5.2013 fand in Hamburg die SEACON 2013 statt.

In meinem Vortrag „Die 7 Schritte zum Software-Retrofit 2.0“ habe ich einen Weg beschrieben, alte Software wieder so zu modernisieren, dass es möglich wird, sie weiter zu verwenden bzw. wieder wartbar zu machen.

Erstaunlich fand ich, dass dieses Thema genau wie auf der OOP 2013 in München so viele Zuhörer fand (in München waren es es knapp 200!), obwohl doch zeitgleich viele Hype-Themen behandet wurden.

Ich kann es mir nur so erklären, dass dieses Thema aktueller denn je ist. Denn welches unternehmenskritische System wurde in der letzten Zeit wirklich auf der grünen Wiese entwickelt?

26. Februar 2013

w3logistics auf dem Studententag LogistikRuhr

Abgelegt unter: Logistik — Malte Dihstelhoff @ 12:14

Wie auch im letzten Jahr besucht die w3logistics AG wieder den Studententag LogistikRuhr. Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Tages der Logistik durchgeführt, der dieses Jahr am 18.04.2013 stattfindet.

Auf dem Studententag im Dortmunder Signal-Iduna-Park werden Studenten und Absolventen erwartet, die Ihren beruflichen Weg in der Logistik fortsetzen wollen. Auf der Suche nach weiteren Mitarbeitern lässt es sich auch w3logistics nicht entgehen, sich dort dem „Logistiknachwuchs“ zu präsentieren.

Auch im Jahr 2013 wird wieder ein Gemeinschaftsstand zusammen mit der Wirtschaftsförderung Dortmund und zwei weiteren Unternehmen aus Dortmund gestellt.

Der Studententag wird von der Regionalgruppe der Bundesvereinigung Logistik (BVL), der Technischen Universität Dortmund und dem Effizienzcluster LogistikRuhr bereits zum sechsten Mal veranstaltet. Dieses Jahr steht der Tag der Logistik unter dem Motto „Logistik macht’s möglich“. Namhafte Vertreter der Logistikbranche werden auch dieses Mal wieder im größten Deutschen Fußballstadion die Gelegenheit haben, sich zu präsentieren und mit Studenten und Absolventen zusammen zu kommen. Neben den geplanten Vorträgen wird auch genug Zeit sein, sich an den verschiedenen Info-Ständen umzuschauen.

22. November 2012

Auf in die Cloud?

Abgelegt unter: Logistik — Thomas Omerzu @ 12:08

Das Thema „Cloud Computing“ ist in aller Munde. Auch im Logistik-Umfeld werden zunehmend Cloud-Lösungen angeboten, darunter auch Lagerverwaltungssysteme.

Klingt ja eigentlich bestechend. Insbesondere für Betriebe, die nicht über das nötige IT-Know-How verfügen, um einen eigenen LVS-Server professionell zu betreiben.

Über Risiken von Cloud-Lösungen wurde an vielen Stellen diskutiert. Ein Problem, das dabei leicht übersehen wird und das insbesondere kleinere Betriebe betrifft, ist aber im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend: Die eigene Internet-Verbindung.

DSL-Anbindungen an das Internet bekommt man heutzutage für „’nen Appel und ‚en Ei“, und das mit enormen Bandbreiten. Die Anbindungen sind zwar dann normalerweise asymmetrisch, bei großem Downstream und nur geringer Upstream-Bandbreite, jedoch würde das in einem Szenario, wo wenige Arbeitsstationen über eine gemeinsame DSL-Verbindung auf einen LVS-Service im Internet zugreifen, wahrscheinlich kaum ins Gewicht fallen.

Was allerdings gerne übersehen wird: Es gibt für diese günstigen Anbindungen in der Regel keine garantierten Reaktionszeiten im Störungsfall.

Soll heißen: Wenn die Leitung nicht mehr geht, kann es gerne schon einmal mehrere Stunden oder sogar Tage dauern, bis sich der Provider bequemt, das Problem zu beheben.

Gerade bei einer chaotischen Lagerhaltung, in der letztlich nur der Rechner weiß, wo was im Lager liegt, bedeutet dies dann ganz leicht, dass der Betrieb bis zur Instandsetzung der Internet-Anbindung völlig still steht

Klar kann man vorbeugen:

Internet-Anbindungen gibt es auch mit entsprechenden Service-Level-Vereinbarungen, aber solche Anbindungen sind um Größenordnungen teurer, als man das von der Otto-Normalverbraucher-DSL-Anbindung kennt.

Oder man kann Alternativverbindungen über ISDN oder Mobilfunk vorhalten. Aber auch die kosten Geld (im Zweifelsfall auch dann wenn sie normalerweise gar nicht benötigt werden) und es bedarf oftmals Experten-Know-Hows, um dafür zu sorgen, dass diese alternativen Anbindungen im Fall der Fälle auch die Funktion der Hauptanbindung übernehmen…

Alles nicht so einfach.

27. September 2010

Bedroht Stuxnet Lagersysteme?

Abgelegt unter: Logistik — Thomas Ronzon @ 09:25

Derzeit geistert der Wurm „Stuxnet“ durch die Presse und Produktionsanlagen.

Als „Hack des Jahrzehnts“ soll dieser Wurm die Verkörperung der Industriespionage durch die IT sein.

Aber seien wir einmal ehrlich:
Sicherlich ist es denkbar, dass mit Hilfe eines Wurms Industriespionage betrieben wird. Allerdings nutzt dieser Wurm das Produkt WinCC um die Kontrolle über SPSsen von Siemens zu bekommen. Dies wiederum bedeutet, dass er höchstens die Anlage stillegen kann, da Industrieanlagen eben nicht „von der Stange“ kommen, sondern individuell bei den Kunden aufgebaut sind und ein Angriff nicht zu verallgemeinern ist.

Hinzu kommt, dass unternehmenskritische Daten sich nicht in den SPSen befinden, sondern in den übergelagerten Systemen. Der bloße Einbruch in eine SPS bringt so gesehen erst einmal wenig. Kritisch wird es erst, wenn von hier aus andere Systeme angegriffen werden.

Sicher ist, dass es hier um ein Sicherheitsloch geht, welches uns in der Zukunft weiter beschäfitigen wird. Schließlich ist das Sicherheitsverständnis bei Embedded-Systemen noch ein stark vernachlässigtes Thema.

16. November 2009

„Green“ nur für Große?

Abgelegt unter: Logistik — Thomas Omerzu @ 14:49

„Green Logistics“ ist nach wie vor in aller Munde, ein Kollege hatte neulich schon einen Blog-Eintrag dazu verfasst.

Nun ist uns sicher klar, dass die meisten Manager sich diesem Thema nicht primär deshalb widmen, weil sie so gute Menschen sind und ihnen die Umwelt so am Herzen liegt, sondern weil sie sich ganz klare Kostenvorteile versprechen. Die sind in der Tat möglich – und oft enorm.

Problematisch in diesem Zusammenhang sind jedoch oft die Anfangsinvestitionen. Wenn teure neue Hard- oder Software eingekauft oder Personal umfangreich geschult werden muss, verursacht das zunächst eine hohe Belastung. Gerade für KMUs bedeutet dies oft eine unüberwindliche Hürde: Entweder können die Anfangsinvestionen erst gar nicht finanziert werden, oder aber der ROI liegt in so weiter Ferne, dass sich eine Umstellung gar nicht rechnet.

Bedeutet dies nun, dass „die Kleinen“ hier außen vor sind?

Mitnichten! Es gilt lediglich, geeignete Maßnahmen zu wählen, soll heißen, solche, die sehr geringe Investitionen erfordern die aber dennoch entsprechendes Optimierungspotenzial bieten.

Gibt es nicht?

Doch. Ein gutes Beispiel ist unsere Telefonie-Lösung. Obwohl dafür nahezu keine Investitionen erforderlich sind, bietet sich hier für unterschiedlichste Anwendungsbereiche enormes Optimierungs- und Einsparungspotenzial.

Gut für KMUs – und die Umwelt 🙂

Ältere Artikel »