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w3/blog – Das w3logistics-Blog

6. März 2026

Vibe-Coding im Google AI Studio: „LyricLens“

Abgelegt unter: Hacker's Corner — Michael Jentsch @ 15:28

Michael Jentsch ist Senior-Softwareentwickler bei der w3logistics AG und Experte für KI-Themen.

Als Software-Entwickler ist man es gewohnt, Probleme durch das Schreiben von Code zu lösen. Man plant Architekturen, liest Spezifikationen und tippt Zeile für Zeile den Code um die Anforderungen in ein Produkt zu übersetzen. Doch seit letztem geistert ein neuer Begriff durch die KI-Tech-Bubble: „Vibe-Coding“. Die Idee dahinter? Anstatt den Code selbst zu schreiben, „dirigiert“ man eine KI durch natürliche Sprache. Man gibt den „Vibe“, die Richtung und die Anforderungen vor, und die KI generiert den Code.

In meinem Artikel zeige ich, wie sich mit „Vibe Coding“ im Google AI Studio in kürzester Zeit funktionierende Prototypen entwickeln lassen – am Beispiel meines Projekts „LyricLens“. Statt klassisch zu programmieren, beschreibe ich die gewünschte Anwendung in natürlicher Sprache, während die KI große Teile der Umsetzung übernimmt.

Am konkreten Beispiel wird deutlich, wie schnell sich so eine App bauen lässt, die Songtexte analysiert und visualisiert. Dabei steht für mich nicht perfekter Code im Vordergrund, sondern Geschwindigkeit, Experimentierfreude und die kreative Umsetzung von Ideen.

Gleichzeitig verschweige ich die Nachteile nicht: Der generierte Code ist oft unstrukturiert, schwer wartbar und nicht immer zuverlässig. Deshalb sehe ich Vibe Coding vor allem als Werkzeug für Prototyping und kreative Exploration – weniger für den Einsatz in stabilen, produktiven Systemen.

Im Kern geht es darum, die Einstiegshürde drastisch zu senken und Entwicklung zu beschleunigen – mit dem Trade-off, dass man die Ergebnisse der KI kritisch prüfen und nachbearbeiten muss.

Vollständiger Artikel

4. Februar 2026

A step-by-step, real-world guide to securing company-to-company API communication using OAuth 2.0 tokens and scopes

Abgelegt unter: Hacker's Corner — Mohammed Ahmadi @ 16:43

Mohammed Ahmadi arbeitet als Softwareentwickler bei der w3logistics AG und veröffentlicht regelmäßig technische Artikel.

I just published a real-world guide on building a secure OAuth 2.0 “bridge” between independent Spring Boot services using Client Credentials.

What’s inside:

  • Beyond API keys: why static secrets don’t scale — and how scoped JWTs fix it.
  • The “403 trap”: hard-won lessons on scope enforcement and circular trust
  • Back-channel security: keeping tokens server-side and out of the browser

If you’re scaling partner integrations or securing microservices, this kind of boringly secure architecture is exactly what you want.

Abstract

In my article, I explain how to securely implement company-to-company API communication using OAuth 2.0 Client Credentials instead of relying on static secrets. The discussion highlights the security risks of API keys and long-lived credentials, particularly their lack of expiration, difficulty to rotate, and overly broad access. OAuth 2.0 is introduced as a solution that uses short-lived, scoped tokens to improve both security and auditability.

A real-world setup is presented in which two independent systems communicate securely through REST APIs. Each system can take on multiple OAuth roles, such as authorization server, client, and resource server, depending on the context. The architecture follows a decentralized model where each company issues and validates its own tokens rather than sharing secrets.

A key design principle is that each system should obtain tokens from its own authorization server to avoid circular dependencies. Backend components are used to automate token handling, including requesting, caching, and attaching tokens to API calls. Strict scope management enforces access control, and mismatches can lead to authorization errors.

Overall, this OAuth 2.0 approach is shown to be scalable and secure for machine-to-machine integrations when roles, scopes, and validation are carefully configured.

Full article + source code

18. Juni 2025

Erfolgreiches Jahr

Abgelegt unter: Investor Relations — Thomas Omerzu @ 12:27

Am vergangenen Freitag fand in den Dortmunder Geschäftsräumen der Firma die diesjährige ordentliche Haupt­versammlung der w3logistics AG statt.

Die w3logistics-Aktie mit der WKN 555855 ist nicht börsennotiert, die Aktie wird nicht öffentlich gehandelt. Aktionäre sind derzeit nahezu ausschließlich Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter.

Das Geschäftsjahr 2024 blieb zwar leicht unter dem Umsatzrekord des Vorjahres zurück, die Gesamtleistung erreichte aber ein Allzeithoch. Der Bestand an unfertiger Arbeit wurde weiter reduziert. Die Planwerte für EBIT und EBT wurden jedoch verfehlt. Das Betriebsergebnis blieb leicht hinter dem Vorjahreswert zurück, auf Grund gestiegener Zinseinnahmen lag das Vorsteuerergebnis trotzdem über dem Vorjahreswert.

Wegen eines geringeren Gewinnvortrags musste trotz ähnlichem Ergebnis die Dividende leicht gesenkt werden, von 1,50 € auf nun 1,25 € je Aktie. Dem entsprechenden Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat folgten die Aktionäre auf der Hauptversammlung einstimmig.

Auch dem Vorschlag, die sonstigen Rücklagen weiter aufzustocken, folgte die Versammlung einstimmig. Das gezeichnete Kapital, zusammen mit den gesetzlichen und den sonstigen Rücklagen, beläuft sich nun auf 580 T€ und bietet einen guten Puffer für eventuelle Engpässe. Dies unterstreicht auch die sehr hohe Eigenkapitalquote von knapp 70 %.

Der im Vorjahr begonnene interne Verbesserungsprozess hat weitere Fortschritte gemacht. Der Fokus lag hier weiter auf der Verbesserung des Entwicklungsprozesses. In 2025 soll daran weitergearbeitet werden, auch wenn dann der Fokus auf der Aktualisierung der w3/max-Logistik-Suite liegen wird.

Die eigentlich geplante Erweiterung des Vorstandes konnte leider nicht umgesetzt werden. Thomas Omerzu bleibt bis auf Weiteres alleiniger Vorstand. Durch weitere Umstrukturierungen, wie der Erweiterung der Teamstrukturen, der Ernennung von Prokuristen und der Umverteilung von Aufgaben wird dennoch sichergestellt, dass das Unternehmen auch zukünftig immer handlungsfähig bleiben wird.

20. Dezember 2024

Ein erfolgreiches Jahr 2024 für w3logistics – Ein Rückblick

Abgelegt unter: Allgemeines — Berkan Sarac @ 13:10

In der festlichen Zeit des Jahres blickt die w3logistics AG auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück.

Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Tätigkeit in diesem Jahr lag in der Steigerung der Effizienz von Logistikprozessen. Der Einsatz unserer Software w3/max ermöglichte zahlreichen Kunden eine Optimierung ihrer Lagerverwaltung sowie eine effektivere Nutzung ihrer Ressourcen. Zu den erfolgreichen Projekten, über die wir in 2024 berichten konnten, zählen Unternehmen wie Pietec, Hera, Jens Krause Spedition, KHS und die Cuxhavener Kühlhäuser. Die positiven Rückmeldungen aus diesen Projekten bestärken uns darin, auch 2025 innovative und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

Auf renommierten Fachmessen wie der LogiMAT in Stuttgart und der Logistics & Automation in Dortmund hatten wir die Gelegenheit, unser Unternehmen sowie die vielfältigen Möglichkeiten unserer Software w3/max einem breiten Publikum vorzustellen. Wir freuen uns, dass wir zahlreiche neue Kontakte knüpfen, inspirierende Gespräche führen und unsere Vision von effizienter Logistik einem internationalen Fachpublikum näherbringen konnten.

Wir sind stolz darauf, dass unsere Arbeit auch von außen gewürdigt wird. So wurden wir erneut mit dem kununu Top-Company-Siegel 2025 ausgezeichnet, das für eine positive Unternehmenskultur und attraktive Arbeitsbedingungen steht. Darüber hinaus hat das Fraunhofer-Institut unsere Software w3/max validiert und damit ihre Leistungsfähigkeit bestätigt.

Auch im Bereich der Kühllogistik waren wir aktiv. Durch unsere Beteiligung am Kälteforum konnten wir uns über aktuelle Trends und Entwicklungen informieren und unser Netzwerk erweitern.

Um stets auf dem Laufenden zu bleiben, laden wir Sie herzlich ein, unseren Social-Media-Kanälen auf LinkedIn, Xing und Facebook zu folgen. Dort informieren wir regelmäßig über Neuigkeiten, Veranstaltungen und spannende Einblicke in unsere Arbeit.

In diesem Sinne wünscht w3logistics allen Partnern, Kunden und Mitarbeitern einen erfolgreichen Start ins neue Jahr 2025!

12. November 2024

Top-Company-Siegel 2025 für w3logistics

Abgelegt unter: Allgemeines,Investor Relations — Berkan Sarac @ 14:47

Die w3logistics AG wurde von der Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu zum vierten Mal in Folge mit dem Top-Company-Siegel ausgezeichnet. Nur etwa fünf Prozent aller Unternehmen auf Kununu erhalten dieses Siegel, das auf Grund von kontinuierlichen und positiven Bewertungen von Arbeitnehmern vergeben wird.

Seit 2009 haben verschiedene Mitarbeiter und Bewerber w3logistics mit durchschnittlich 4,3 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der IT-Branche. Die 100-prozentige Weiterempfehlungsquote unterstreicht das positive Arbeitsklima.

Das Kununu-Profil von w3logistics kann hier abgerufen werden.

„Wir wissen wie wichtig es ist, dass Mitarbeiter sich in ihrem Job wohlfühlen und sind stolz darauf, dass es uns gelungen ist, wieder so gut bewertet zu werden. Das ist Lob und Ansporn zugleich, denn wir wollen natürlich auch in den nächsten Jahren weiter zu den Top-Arbeitgebern gehören“, so Firmengründer und Vorstand Thomas Omerzu über die neuerliche Auszeichnung.

 

25. Juni 2024

Rekordjahr und Wappnen für die Zukunft

Abgelegt unter: Investor Relations — Thomas Omerzu @ 11:47

Am vergangenen Freitag fand in den Dortmunder Geschäftsräumen der Firma die diesjährige ordentliche Haupt­versammlung der w3logistics AG statt.

Die w3logistics-Aktie mit der WKN 555855 ist nicht börsennotiert und die Aktie wird nicht öffentlich gehandelt. Aktionäre sind derzeit nahezu ausschließlich Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter.

Das Geschäftsjahr 2023 war bezüglich des Umsatzes ein Rekordjahr: Es wurde der mit Abstand höchste Wert der Firmengeschichte erreicht. Die Gesamtleistung war nicht ganz so gut, aber dennoch der nach 2018 zweitbeste Wert seit Bestehen des Unternehmens. Der Bestand an unfertiger Arbeit konnte massiv reduziert werden, was Sicherheit gibt und die Grundlage für die Umsetzung neuer Aufgaben schafft. Auf Grund unplanmäßig höherer Kosten konnten beim Betriebs- und Vorsteuerergebnis die Vorjahreswerte nicht ganz erreicht werden, die Zahlen sind jedoch nach wie vor zufriedenstellend.

Dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, wie im Vorjahr eine Dividende von 1,50 € je Aktie auszuzahlen, folgten die Aktionäre auf der Hauptversammlung einstimmig.

Auch dem Vorschlag, die sonstigen Rücklagen weiter aufzustocken, folgte die Versammlung einstimmig. Das gezeichnete Kapital, zusammen mit den gesetzlichen und den sonstigen Rücklagen, beläuft sich nun auf 550 T€ und bietet einen guten Puffer für eventuelle Engpässe. Dies unterstreicht auch eine Eigenkapitalquote von mittlerweile über 50 %.

Die mit dem „Konzept 2023“ begonnene Erneuerung, einem internen Verbesserungsprozess, der im letzten Jahr aufgesetzt wurde, wird in diesem Jahr weiter vorangetrieben. Einige Schritte wurden schon erreicht, es wurde beispielsweise eine Team-Struktur etabliert, um den Weg für das weitere Wachstum zu ebnen. Die Unternehmensprozesse wurden auf den Prüfstand gestellt und mit der Überarbeitung begonnen, um sie effizienter zu gestalten, eine größere Resilienz zu erreichen und die Belastung für die Mitarbeiter zu senken.

Auch im Bereich Management wird eine Erneuerung eingeleitet: Neben der nun etablierten Team-Struktur wurden zwei Prokuristen ernannt. Wir gratulieren Holger Thiele und Mario Zurkowski, die ab sofort eine Gesamtprokura haben. Außerdem gaben Vorstand und Aufsichtsrat bekannt, dass der Vorstand ab November um einen neuen, jungen Kollegen erweitert wird … wir wappnen uns für die Zukunft!

13. Dezember 2023

Herzliche Weihnachtsgrüße von der w3logistics AG

Abgelegt unter: Allgemeines — Berkan Sarac @ 11:44

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit, auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken. Für die w3logistics AG war 2023 ein Jahr voller spannender Herausforderungen, inspirierender Zusammenarbeit und zahlreicher Erfolge.

In diesem Jahr konnte w3logistics eine Vielzahl von Projekten erfolgreich abschließen und Ihren Kunden die individuell beste Lösung im Bereich Warehouse-Management bieten, wie zum Beispiel bei Hera, Sahm, Coldstore oder Frigosped.

Darüber hinaus war das Unternehmen wieder auf zwei wichtigen Messen, der LogiMAT in Stuttgart und der Logistics & Distribution in Dortmund, vertreten und konnte sein Produkt w3/max den Messebesuchern näher bringen.

Neben den Kundenprojekten wurde in diesem Jahr auch das Projekt „Konzept 2023“ gestartet, ein umfangreicher interner Verbesserungsprozess, der insbesondere unsere Resilienz, die Mitarbeiterbelastung und die Produktivität verbessern soll, indem die Abläufe bei w3logistics so effizient wie möglich gestaltet werden und dadurch die Kunden noch besser und schneller unterstützt werden können.

Mit der Validierung von w3/max bei Warehouse Logistics und dem Top-Company Siegel 2024 von kununu konnte sich die w3logistics AG zudem zwei wichtige Auszeichnungen für ihr Produkt und das Unternehmen sichern.

Für das kommende Jahr freut sich w3logistics auf neue Herausforderungen und ist bereit, gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden, weiterzuwachsen und innovative Lösungen zu entwickeln. Um keine Neuigkeiten zu verpassen, folgen Sie daher unseren Social-Media-Kanälen auf LinkedIn, Xing oder Facebook.

In diesem Sinne bedanken wir uns herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!

20. November 2023

w3logistics AG erhält zum dritten Mal in Folge das Top-Company-Siegel von kununu

Abgelegt unter: Allgemeines,Investor Relations — Berkan Sarac @ 17:39

Das Jahr 2023 endet für die w3logistics AG mit einer erfreulichen Nachricht: Das Unternehmen wurde erneut mit dem renommierten Top-Company-Siegel von kununu ausgezeichnet. Damit gehört die w3logistics AG zu den besten fünf Prozent der Unternehmen auf der Arbeitgeberbewertungsplattform.

Das Top-Company-Siegel ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch ein Beleg für die kontinuierliche und positive Bewertung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf unserem kununu-Profil, das Sie hier einsehen können, präsentieren wir stolz unser aktuelles Feedback.

Mit einer Bewertung von 4,3 Sternen und einer Weiterempfehlungsrate von 100 % unterstreichen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Zufriedenheit mit dem Arbeitsumfeld bei der w3logistics AG.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Die guten Bewertungen durch unsere Belegschaft sind nicht nur ein großes Lob, sondern gleichzeitig Ansporn, in Zukunft noch besser zu werden“, so der Vorstand Thomas Omerzu über die Top-Company-Auszeichnung 2024.

21. Juli 2023

Die OOP ist zurück in München und wir sind dabei!

Abgelegt unter: Allgemeines — Thomas Ronzon @ 14:49

Anfang 2020 war pandemiebeding die letzte Ausgabe der internationalen Softwarekonferenz OOP.

Vom 3. bis 5. Juli 2023 konnten sich Softwarearchitekten endlich wieder vor Ort in München treffen und aus über 70 Vorträgen ihr persönliches Programm zusammenstellen.

Umso erfreulicher war es, dass zu dem Talk zum Thema „Diese Architektur ist mal nicht soo gut“ von Thomas Ronzon (w3logistics AG) und Dr. Michael Stal (Siemens AG) über 70 Teilnehmer kamen.

Nach einer Einführung über die Bewertung von Software anhand des Software-Coma-Scales gingen Michael und Thomas auf die verschiedenen Aspekte ein, warum manche Software-Architekturen problematisch sind.

Danach waren die Teilnehmer aufgerufen, ihrerseits in einem Fish-Bowl ihre Meinung bzw. ihre Erfahrungen zu diesem Thema mit den anderen Teilnehmern zu teilen.

Hier ein Auszug aus den Ergebnissen:

  • Schlechte Architekturen entstehen, wenn die Stakeholder nicht immer wieder im direkten Austausch stehen.
  • Eine Architektur ist dann ein Problem, wenn sie entworfen wurde und sich der Einsatzzweck ändert, etwa weil sie sich nicht mit anpassen kann. Aber wer kann schon in die Glaskugel schauen?
  • Manchmal ändert sich nicht die Software, sondern die Umgebung. Auch dieses hat direkten Einfluss. Dieser Fall ist zum Beispiel immer akut, wenn Anwendungen in der Cloud betrieben werden sollen, die nie unter diesem Gesichtspunkt entworfen wurden.

Am Ende stand die Erkenntnis: Niemand entwirft absichtlich eine schlechte Architektur – vielmehr kommt es darauf an, in ständiger Abstimmung mit allen Parteien, sich immer wieder neu zu erfinden.

28. Juni 2023

Hauptversammlung beschließt Dividende und Erhöhung der Rücklagen

Abgelegt unter: Investor Relations — Thomas Omerzu @ 12:55

Am vergangenen Freitag fand in den Dortmunder Geschäftsräumen der Firma die ordentliche Haupt­versammlung der w3logistics AG statt.

Die w3logistics-Aktie mit der WKN 555855 ist nicht börsennotiert und die Aktie wird nicht öffentlich gehandelt. Aktionäre sind derzeit nahezu ausschließlich Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter.

Der Verlauf des Geschäftsjahres 2022 war nach zwei Jahren, die auf Grund von Corona schwach ausgefallen waren, wieder deutlich besser. Die Planzahlen konnten nicht ganz erreicht werden, das Ergebnis übertraf die Vorjahreszahlen aber weit.

Nach zwei Jahren ohne Dividende hatten Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung daher vorgeschlagen, diesmal eine Dividende von 1,50 € je Aktie auszuzahlen, dem folgten die Aktionäre einstimmig.

Auch dem Vorschlag, die sonstigen Rücklagen weiter aufzustocken, folgte die Versammlung einstimmig. Das gezeichnete Kapital, zusammen mit den gesetzlichen und den sonstigen Rücklagen, beläuft sich nun auf 500 T€ und bietet einen guten Puffer für eventuelle Engpässe. Unabhängig davon ist die Liquiditätssituation der Firma aber weiterhin sehr gut.

Die Aktionäre sind gespannt auf die Ergebnisse des „Konzept 2023“. In diesem für das Jahr 2023 budgetierten Verbesserungsprozess werden alle Bereiche der Firma, angefangen von Softwarearchitektur bis hin zu den verschiedenen Prozessabläufen, von Mitarbeiterteams auf den Prüfstand gestellt und Möglichkeiten gesucht und umgesetzt, um effizienter zu arbeiten, eine größere Resilienz zu erreichen und die Belastung für die Mitarbeiter zu senken.

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