Stahlwille löst Software-Mix ab
Die IT der Stahlwille-Gruppe ist einer der Schlüssel für das geplante Wachstum des Unternehmens. Künftig wird der Mittelständler die ERP-Suite IFS Applications einsetzen, um derzeit vorhandene individualisierte Softwarelösungen zu integrieren bzw. abzulösen. Das Lagerverwaltungssystem der Dortmunder w3logistics AG bleibt dabei aber erhalten.
Thomas Heck, IT-Leiter beim Wuppertaler Werkzeughersteller, erklärt die Gründe: „Unser LVS bietet ausgereifte Funktionen, die wir nicht im ERP-System abbilden wollen und können. Und wir haben mit w3logistics einen Partner, der uns bei der geplanten Integration mit IFS gewohnt zuverlässig unterstützt.“
Die Konsolidierung der IT-Landschaft ist dabei nur eine der Neuerungen, mit der Geschäftsführer Jörg Czempisz Effizienz und Kundenorientierung steigern will: „Gerade in Produktion und innerbetrieblicher Logistik liegen erhebliche Potenziale.“
Logistikleiter Frank Wirth freut sich, dabei eigene Ideen einbringen zu können: „Bestandsreduzierung durch enge Kopplung von Produktion und Lager, Zentralisierung der Lager unserer Vertriebsgesellschaften – bei uns wird sich viel ändern!“
Einer der ersten Schritte ist eine Optimierung der Abgrenzung zwischen der ERP-Software von IFS und der bewährten Logistiksoftware: In Zusammenarbeit mit w3logistics wurden ABC-Analyse, Statistiken und Prozesse zur Bestandsoptimierung bereits in das Lagerverwaltungssystem verlagert.



