Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Informationen..

w3logistics

Externenprüfung mit w3logistics

Niklas mit seiner Präsentation

Obwohl es keine normale Ausbildung war, bestand Niklas am 20. Juni 2017 als allererster Fach­informatiker der w3logistics AG erfolgreich seine Abschlussprüfung an der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen.

Niklas hatte zunächst Informatik an der Fachhoch­schule Dortmund studiert und arbeitete deshalb seit 2012 als studentische Hilfskraft bei w3logis­tics. Nach anfänglichen Erfolgen gestaltete sich das Studieren jedoch bald als problematisch: es bestand die akute Gefahr, durch den sogenann­ten Drittversuch in einem Fach mit dem Informatik­studium zu scheitern, denn wer endgültig an Prüfungen scheitert, darf sich im gleichen Fach nie wieder an einer deutschen Hochschule einschreiben.

Diese Option wollte sich Niklas jedoch offen halten. Die Lösung brachte schließlich die Externenprüfung: Mit dieser Prüfung vor der zuständigen IHK können unter bestimmten Voraussetzungen Berufsabschlüsse nachgeholt werden.

Nach Rücksprache mit der zuständigen IHK in 2016 ergab sich, dass das Studium und die ausgeführten Tätigkeiten neben dem Studium nach Art und Umfang die berufliche Handlungsfähigkeit belegen und eine Zulassung zur Abschlussprüfung im Beruf Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung rechtfertigen.

Es folgten flugs die Anmeldung und, mit intensiver Unterstützung durch w3logistics, die umfangreichen Prüfungsvorbereitungen.

Eine passende Projektarbeit wurde in Abstimmung mit der IHK auch schnell gefunden: in einem Kundenprojekt wurde dringend ein Konverter für die Anbindung an ein neues Archivsystem benötigt.

Und letztlich kam die Prüfung, die dann im Juni mit der Präsentation und dem Fachgespräch bestanden wurde.

Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Berufsabschluss!

P.S.: Natürlich wird Niklas zum 1. Juli als Fachinformatiker bei w3logistics übernommen, schließlich würden wir das langjährig bei uns aufgebaute Know-how ja nur höchst ungern verlieren.


Lesen Sie auch: