Neulich war ich seit langer Zeit wieder einmal beim Arzt.
Es ist schon erstaunlich mit welcher Technik man dort konfrontiert wird.
So konnte ich bei einem Sonographiegerät bestaunen wie 4 MB Speicher überprüft wurden, um anschließend Windows 3.1 zu booten.
Auf meine Nachfrage erklärte mir der Arzt, dass er sehr große Probleme mit dem PC habe, weil die Festplatte immer sehr schnell voll wäre und er deshalb auf Disketten ausweichen müsste.
Er war auch sehr erstaunt, dass ich ihm sagte, dass wir als Logistik-Software-Firma ihm helfen könnten, indem wir die Hardware aufrüsten bzw. die Software unter einem neueren Betriebssystem zum Laufen bringen würden. Schließlich haben wir dies auch bei Industrieanlagen ohne Sourcecode bewiesen (siehe z. B. WEPA).
Aber seien wir doch mal ehrlich, eigentlich ist es doch egal welche Hardware ich steuere – ob Hochregal oder medizinisches Gerät. .-)
Monday, 1. February 2010
Es wird weitergerätselt
Für unsere Rätselrally haben wir schon viele positive Rückmeldungen erhalten. Das zeigt, dass rätseln immer noch „IN“ ist. Nachdem also unsere Adventsrally sehr gut angekommen ist, wollen wir den Rätselspaß auch weiter bestehen lassen.
Deshalb geht es jetzt direkt weiter.
Seit dem 01. Februar gibt es ein neues Spiel in der Rätselrally: „Die Wochenrally“. Jede Woche gibt es ein neues Rätsel und die Möglichkeit auf einen Gewinn. Egal ob zu Hause, im Büro oder unterwegs, mit Freunden, Kollegen oder der Familie. Es ist genau die richtige Zeit, um mit dem rätseln zu beginnen.
Und bis Ostern wird die Zeit dabei auch gleich noch überbrückt
Deshalb geht es jetzt direkt weiter.
Seit dem 01. Februar gibt es ein neues Spiel in der Rätselrally: „Die Wochenrally“. Jede Woche gibt es ein neues Rätsel und die Möglichkeit auf einen Gewinn. Egal ob zu Hause, im Büro oder unterwegs, mit Freunden, Kollegen oder der Familie. Es ist genau die richtige Zeit, um mit dem rätseln zu beginnen.
Und bis Ostern wird die Zeit dabei auch gleich noch überbrückt
Monday, 18. January 2010
Vom Surfer zum heißen Lead?
Begeisterung bei einer Partnerfirma – die hatte nämlich von einer Kölner Firma ein einzigartiges Angebot erhalten: Mit einer Spezialsoftware wird jeder Besucher der eigenen Website identifiziert und daraus ein Lead generiert, und das für gerade mal eine vierstellige Einrichtungsgebühr und etwas mehr als einen Euro pro Lead!
Zum Glück war der Vertrag noch nicht unterschrieben. Was dort verkauft wird, ist nämlich – ganz vorsichtig formuliert – äußerst grenzwertig:
In der Tat hinterlässt jeder Besucher einer Website seine IP-Adresse. Diese kann man wiederum in die Internetadresse eines Unternehmens umwandeln: Ich weiß also, welche Firma auf meiner Website surfte. Ob man dafür nun unbedingt einen externen Dienstleister benötigt, könnte man vielleicht noch diskutieren.
Was aber auf jeden Fall dem Anbieter bekannt sein sollte und von einem seriösen Dienstleister auch den Kunden kommuniziert werden müsste: Die meisten Firmen nutzen einen Internetzugang (z. B. DSL) eines der großen Anbieter – und das, was dann beim Surfen hinterlassen wird, ist eben nicht die begehrte Adresse unseres potenziellen Kunden, sondern die seines Internetproviders. Der Internetprovider kennt natürlich die Identität des Kunden und gibt sie auch bereitwillig heraus, Sie benötigen dafür allerdings eine richterliche Anordnung.
Sicherlich sieht das mit der Ermittlung von Leads aus einer IP-Adresse bei ganz großen Firmen anders aus: Eine DAX-30-AG hinterlässt sehr wohl eine Spur, die ihr zugeordnet werden kann. Ob sich hinter diesem „Lead“ aber nun der Einkaufsvorstand oder der surfende Azubi verbirgt, das bleibt das große Geheimnis, und der Lead ist dadurch wohl eher unbrauchbar.
Natürlich gibt es auch das eine oder andere mittelständische Unternehmen mit eigener Internet-Infrastruktur. Dieses verfügt dann über eine auflösbare IP-Adresse und ermöglicht tatsächlich, einen interessanten Lead zu generieren. Ob dies aber für eine hinreichende Zahl der Zugriffe auf die eigene Website gilt, sollte durch eine Analyse zuvor sorgfältig geklärt werden.
Ansonsten besteht die Gefahr monatlicher, gesalzener Rechnungen mit der beigefügten Information, dass sich vor allem viele, leider nicht näher bekannte Kunden von Telekom, Arcor & Co. ganz doll für Ihre Produkte interessieren.
Zum Glück war der Vertrag noch nicht unterschrieben. Was dort verkauft wird, ist nämlich – ganz vorsichtig formuliert – äußerst grenzwertig:
In der Tat hinterlässt jeder Besucher einer Website seine IP-Adresse. Diese kann man wiederum in die Internetadresse eines Unternehmens umwandeln: Ich weiß also, welche Firma auf meiner Website surfte. Ob man dafür nun unbedingt einen externen Dienstleister benötigt, könnte man vielleicht noch diskutieren.
Was aber auf jeden Fall dem Anbieter bekannt sein sollte und von einem seriösen Dienstleister auch den Kunden kommuniziert werden müsste: Die meisten Firmen nutzen einen Internetzugang (z. B. DSL) eines der großen Anbieter – und das, was dann beim Surfen hinterlassen wird, ist eben nicht die begehrte Adresse unseres potenziellen Kunden, sondern die seines Internetproviders. Der Internetprovider kennt natürlich die Identität des Kunden und gibt sie auch bereitwillig heraus, Sie benötigen dafür allerdings eine richterliche Anordnung.
Sicherlich sieht das mit der Ermittlung von Leads aus einer IP-Adresse bei ganz großen Firmen anders aus: Eine DAX-30-AG hinterlässt sehr wohl eine Spur, die ihr zugeordnet werden kann. Ob sich hinter diesem „Lead“ aber nun der Einkaufsvorstand oder der surfende Azubi verbirgt, das bleibt das große Geheimnis, und der Lead ist dadurch wohl eher unbrauchbar.
Natürlich gibt es auch das eine oder andere mittelständische Unternehmen mit eigener Internet-Infrastruktur. Dieses verfügt dann über eine auflösbare IP-Adresse und ermöglicht tatsächlich, einen interessanten Lead zu generieren. Ob dies aber für eine hinreichende Zahl der Zugriffe auf die eigene Website gilt, sollte durch eine Analyse zuvor sorgfältig geklärt werden.
Ansonsten besteht die Gefahr monatlicher, gesalzener Rechnungen mit der beigefügten Information, dass sich vor allem viele, leider nicht näher bekannte Kunden von Telekom, Arcor & Co. ganz doll für Ihre Produkte interessieren.
Monday, 4. January 2010
Aufträge aus dem Web
In Zukunft kommen neue Aufträge stärker aus dem Web: Und deshalb möchte ich deutlich machen, dass heutzutage sehr viele Menschen erst einmal das Internet fragen, bevor sie sich ein Urteil über ein Unternehmen oder ein Produkt bilden. Es ist daher unheimlich wichtig, bei dieser Informationssuche aufzutauchen.
In Vergangenheit haben wir schon einmal das Thema Suchmaschinenoptimierung angesprochen und darauf aufmerksam gemacht, dass eine Internetseite nur dann erfolgreich ist, wenn der Inhalt stimmt. Doch was genau ist guter Inhalt?
Jedes Unternehmen möchte sich gerne im besten Licht auf seiner Seite präsentieren und dabei auch noch neue Kunden gewinnen. Daher sollte der Inhalt einer Website wohl überlegt sein. Ein kleines Beispiel:
Ein Spediteur, der auf seiner Internetseite schreibt „Wir transportieren Ihre Waren“, sagt erstmal nichts Falsches, aber glauben Sie, dass dieser Inhalt viele Kunden auf Ihre Internetseite lockt? Wohl eher nicht, denn jeder Spediteur transportiert Waren.
Es macht immer Sinn, Inhalte auf einer Seite zu platzieren, die einem Besucher wirklich nützlich sind. Besonders interessant sind fachliche Inhalte. Ein paar Beispiele:
Ein Spediteur kann von seinen Fahrzeugen erzählen. Welches Fassungsvermögen haben diese? Wie ist der technische Aufbau eines Fahrzeuges? Wie lang, breit, stark oder schnell sind sie?
Oder der Spediteur könnte etwas zum Thema Transporte schreiben:
Welche Auflagen gibt es beim Transportieren von Gütern? Gibt es wichtige Informationen zu Gefahrstoffen, die der Spediteur kennt, weil er sich auf diese spezialisiert hat? Oder gibt es möglicherweise einen besonderen Service, der eine Beschreibung wert ist (Sendungsverfolgung, Telematik, o. ä.)? Wenn ja, beschreiben Sie, wie ihr Service funktioniert und welchen Nutzen dieser hat.
Ihre Kunden werden dieses Wissen interessiert verfolgen und Sie haben auch gleich einen Mehrwert davon. Ihre Kunden kennen dann direkt Ihr Fachwissen und Ihre Möglichkeiten und lesen dabei ständig Ihren Namen.
Es gibt viele Dinge, die auf einer Unternehmenswebsite zu beachten sind. Oft sind Neukunden beim Ansprechen eines fremden Unternehmens gehemmt. Ihre Mitarbeiter sind für diese Neukunden fremde Menschen. Daher besteht eine hohe Distanz zwischen ihnen. Die Kunden trauen sich nicht, Unternehmen einfach mit Fragen anzusprechen. Es besteht immer die Angst abgewiesen zu werden. Sie können dieses Gefühl leicht entkräften, indem Sie beispielsweise ihre Ansprechpartner mit einem freundlichen Foto auf Ihrer Internetseite vorstellen. Dadurch entsteht gleich ein persönlicher Bezug zum Unternehmen: „Man hat den Menschen schon einmal gesehen, mit dem man da spricht“. Mit dem richtigen Inhalt auf Ihrer Internetseite und einem offen auftretenden Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen werden Kunden viel eher auf Sie zukommen, um mit Ihnen über Ihre Inhalte zu sprechen. Sie sollten eines immer im Hinterkopf behalten:
Selbst wenn ein Kunde Sie nicht direkt mit einem Auftrag überrascht, so wird er sich wahrscheinlich bei der nächsten Gelegenheit an Sie erinnern und dann auf Sie zukommen bzw. Sie empfehlen, wenn der Bedarf vorhanden ist.
Sie sehen also: Eine Internetseite muss kontinuierlich überarbeitet und mit neuem Inhalt gefüllt werden. Dafür muss aber nicht immer gleich eine ganze Marketingabteilung vorhanden sein, gerne helfen wir Ihnen auch bei der Überarbeitung Ihrer Internetseite.
In Vergangenheit haben wir schon einmal das Thema Suchmaschinenoptimierung angesprochen und darauf aufmerksam gemacht, dass eine Internetseite nur dann erfolgreich ist, wenn der Inhalt stimmt. Doch was genau ist guter Inhalt?
Jedes Unternehmen möchte sich gerne im besten Licht auf seiner Seite präsentieren und dabei auch noch neue Kunden gewinnen. Daher sollte der Inhalt einer Website wohl überlegt sein. Ein kleines Beispiel:
Ein Spediteur, der auf seiner Internetseite schreibt „Wir transportieren Ihre Waren“, sagt erstmal nichts Falsches, aber glauben Sie, dass dieser Inhalt viele Kunden auf Ihre Internetseite lockt? Wohl eher nicht, denn jeder Spediteur transportiert Waren.
Es macht immer Sinn, Inhalte auf einer Seite zu platzieren, die einem Besucher wirklich nützlich sind. Besonders interessant sind fachliche Inhalte. Ein paar Beispiele:
Ein Spediteur kann von seinen Fahrzeugen erzählen. Welches Fassungsvermögen haben diese? Wie ist der technische Aufbau eines Fahrzeuges? Wie lang, breit, stark oder schnell sind sie?
Oder der Spediteur könnte etwas zum Thema Transporte schreiben:
Welche Auflagen gibt es beim Transportieren von Gütern? Gibt es wichtige Informationen zu Gefahrstoffen, die der Spediteur kennt, weil er sich auf diese spezialisiert hat? Oder gibt es möglicherweise einen besonderen Service, der eine Beschreibung wert ist (Sendungsverfolgung, Telematik, o. ä.)? Wenn ja, beschreiben Sie, wie ihr Service funktioniert und welchen Nutzen dieser hat.
Ihre Kunden werden dieses Wissen interessiert verfolgen und Sie haben auch gleich einen Mehrwert davon. Ihre Kunden kennen dann direkt Ihr Fachwissen und Ihre Möglichkeiten und lesen dabei ständig Ihren Namen.
Es gibt viele Dinge, die auf einer Unternehmenswebsite zu beachten sind. Oft sind Neukunden beim Ansprechen eines fremden Unternehmens gehemmt. Ihre Mitarbeiter sind für diese Neukunden fremde Menschen. Daher besteht eine hohe Distanz zwischen ihnen. Die Kunden trauen sich nicht, Unternehmen einfach mit Fragen anzusprechen. Es besteht immer die Angst abgewiesen zu werden. Sie können dieses Gefühl leicht entkräften, indem Sie beispielsweise ihre Ansprechpartner mit einem freundlichen Foto auf Ihrer Internetseite vorstellen. Dadurch entsteht gleich ein persönlicher Bezug zum Unternehmen: „Man hat den Menschen schon einmal gesehen, mit dem man da spricht“. Mit dem richtigen Inhalt auf Ihrer Internetseite und einem offen auftretenden Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen werden Kunden viel eher auf Sie zukommen, um mit Ihnen über Ihre Inhalte zu sprechen. Sie sollten eines immer im Hinterkopf behalten:
Selbst wenn ein Kunde Sie nicht direkt mit einem Auftrag überrascht, so wird er sich wahrscheinlich bei der nächsten Gelegenheit an Sie erinnern und dann auf Sie zukommen bzw. Sie empfehlen, wenn der Bedarf vorhanden ist.
Sie sehen also: Eine Internetseite muss kontinuierlich überarbeitet und mit neuem Inhalt gefüllt werden. Dafür muss aber nicht immer gleich eine ganze Marketingabteilung vorhanden sein, gerne helfen wir Ihnen auch bei der Überarbeitung Ihrer Internetseite.
Monday, 30. November 2009
Adventsrally
Eine Jahresendrally der anderen Art gibt es auf rätselrally.de.Dort startet pünktlich am 1. Dezember die „Adventsrally“, mit täglich neuer Rätselfrage und täglicher Gewinnchance.
Wer bis Weihnachten die meisten Tagesrätsel gelöst hat, gewinnt zusätzlich.
Vielleicht die richtige Entspannung im Weihnachtsstress?
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