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w3logistics

w3/max – passt perfekt für Logistik-Dienstleister

Die w3logistics AG hat bei Nellen & Quack – THE GREEN LINE erfolgreich das Standard-Lagerverwaltungssystem w3/max eingeführt.

THE GREEN LINE bietet seinen Kunden am Standort Ochtrup bedarfsgerechte Lagerflächen und maßgeschneiderte, individuelle Warehouse-Logistik.

Mit dem neuen Lagerverwaltungssystem ist es möglich, alle erforderlichen logistischen Prozesse abzubilden und zu beschleunigen. w3logistics bietet mit w3/max eine moderne Warehouse Management Suite, die alle notwendigen Komponenten zur Steuerung eines Lagers zu einer völlig neuen Generation von Software integriert.

Eine Besonderheit des LVS des Dortmunder Software­hauses ist die Unterstützung des Betriebs eines offenen Zolllagers. Diese Funktionalität ist für THE GREEN LINE, das als AEO-F zertifiziertes Unternehmen besondere Softwareanforderungen bei der Zollabwicklung hat, besonders wichtig.

Die umfangreichen Abrechnungsfunktionen der logistischen Dienstleistungen werden von w3/max unterstützt und optimieren somit die Arbeit des Logistik-Dienstleisters wesentlich: Jeder Wareneingang, jede einzelne Kommissionierung und jeder Warenausgang wird über Transport­einheiten-Nummern erfasst, den einzelnen Kunden zugeordnet und später abgerechnet. Ebenso wird das Lagergeld zyklisch und automatisch dokumentiert und kann somit fakturiert werden. Weiterhin können alle zusätzlich erbrachten Sonderdienstleistungen, wie Konfektionierung oder Verpackung, lückenlos erfasst und damit in der Rechnung an den Kunden berücksichtigt werden.

„w3/max bildet unsere Geschäftsprozesse als Logistikdienstleister optimal ab, sodass wir flexibel auf das Marktgeschehen reagieren können. Die reibungslose und schnelle Implementierung der neuen Lagerverwaltung war für uns eine Punktlandung, Just-in-Time eben“, kommentiert Michael Schweisfurth, Geschäftsleiter Logistik, die Arbeit der w3logistics AG.

Für das kommende Geschäftsjahr stehen Weiterentwicklungen des Lagerverwaltungssystems an, denn „Warehouse-Logistik nach Maß erfordert permanente und dynamische Prozesse“, so Michael Schweisfurth.